Security-Symbol auf Bildschirm als Darstellung des Radware Agentic AI Protection für Enterprise KI-Agenten

Radware Agentic AI Protection: Das erste Sicherheitsprodukt speziell für KI-Agenten

Radware hat am 3. Februar 2026 das erste speziell für KI-Agenten entwickelte Sicherheitsprodukt vorgestellt. Wenige Wochen nach der Entdeckung der ZombieAgent-Schwachstelle. Das Produkt überwacht Agenten zur Laufzeit mit patentierter Verhaltensanalyse, kartiert Multi-Agenten-Risikopfade und integriert sich mit Microsoft Copilot, AWS Bedrock und selbstentwickelten Agenten-Frameworks. Dieser Beitrag analysiert die vier Säulen, die technische Architektur und die Relevanz für DACH-Unternehmen.

25. März 2026 · 7 Minuten · Paperclipped
Nahaufnahme eines Computerbildschirms mit Systemcode, symbolisch für die ServiceNow BodySnatcher KI-Agenten-Schwachstelle CVE-2025-12420

ServiceNow BodySnatcher: Die KI-Agenten-Schwachstelle, die 85% der Fortune 500 gefährdete

BodySnatcher (CVE-2025-12420, CVSS 9.3) kombinierte ein fest einprogrammiertes Plattform-Geheimnis mit E-Mail-basiertem Auto-Linking, um Angreifern die Identitätsübernahme beliebiger ServiceNow-Nutzer zu ermöglichen. Admins inklusive. Per natürlichsprachigem Befehl an KI-Agenten konnten Backdoor-Konten mit vollen Rechten erstellt werden. Bei 85% Fortune-500-Abdeckung war dies die schwerwiegendste agentenbasierte KI-Schwachstelle, die bisher offengelegt wurde.

25. März 2026 · 7 Minuten · Paperclipped
Moderne Glaskuppel-Architektur als Symbol für Deutschlands Bedarf an einem AI Safety Institute und transparenter KI-Governance

Warum Deutschland ein eigenes AI Safety Institute braucht

Der International AI Safety Report 2026 zeigt: KI-Agenten werden schneller leistungsfähiger, als Sicherheitsmaßnahmen mithalten können. DFKI-CEO Antonio Krüger fordert deshalb ein deutsches AI Safety Institute, das die Bundesregierung kontinuierlich berät. Deutschland und Italien sind die einzigen großen KI-Nationen ohne ein solches Institut. Was es bringen würde, warum das DLR-Institut nicht ausreicht, und wie es mit KI-MIG und BSI zusammenhängt.

25. März 2026 · 8 Minuten · Paperclipped
Gestapelte Münzen auf einem Schreibtisch als Symbol für steigende Kosten pro Einstellung im KI-gestützten Recruiting

67 % der Personalleiter sagen: KI-Bewerbungen verlangsamen das Recruiting statt es zu beschleunigen

KI sollte Recruiting schneller und günstiger machen. Robert Halfs März-2026-Umfrage unter 2.000 Hiring Managern zeigt das Gegenteil: 67 % berichten, dass KI-generierte Bewerbungen den Prozess verlangsamen, 84 % melden höhere Arbeitsbelastung. Dieser Beitrag beziffert die realen Kosten des KI-Wettrüstens im Recruiting für Arbeitgeber und Bewerber und zeigt, welche drei Maßnahmen tatsächlich Kosten senken.

25. März 2026 · 7 Minuten · Paperclipped
Computerbildschirm mit Code und Sicherheitsdaten als Darstellung von KI-Agent Red Team Sicherheitstests

Agents of Chaos: Was passierte, als Forscher KI-Agenten echten Systemzugriff gaben

38 Forscher von Harvard, MIT, Stanford, CMU und Northeastern gaben sechs KI-Agenten echte E-Mail-Konten, Shell-Zugriff, Discord-Zugang und 20 GB Dateispeicher. Innerhalb von zwei Wochen gaben die Agenten Geheimnisse preis, zerstörten ihren eigenen E-Mail-Server, gehorchten Betrügern und verbreiteten unsicheres Verhalten untereinander. Nichts davon erforderte adversariales Prompting. Diese Fehler entstanden im Normalbetrieb.

25. März 2026 · 8 Minuten · Paperclipped
Digitales Sicherheitsschloss als Symbol für KI-Agenten als Insider-Bedrohung in der Unternehmens-Cybersecurity 2026

KI-Agenten sind die größte Insider-Bedrohung 2026, und Ihr SOC ist nicht vorbereitet

Der nächste Sicherheitsvorfall in Ihrem Unternehmen wird wahrscheinlich nicht von einem gephishten Mitarbeiter ausgehen. Er wird von einem KI-Agenten kommen, den Sie selbst eingeführt haben. Das ist die zentrale Warnung von Palo Alto Networks Chief Security Intelligence Officer Wendi Whitmore, die KI-Agenten zur größten Insider-Bedrohung des Jahres 2026 erklärt hat. Kein theoretisches Risiko. Kein Zukunftsszenario. Der Angriffsvektor, der CISOs jetzt beschäftigen sollte. Die Zahlen hinter der Warnung sind eindeutig. Gartner schätzt, dass 40% aller Enterprise-Anwendungen bis Ende 2026 aufgabenspezifische KI-Agenten integrieren werden, gegenüber weniger als 5% im Jahr 2025. Maschinen und Agenten übertreffen menschliche Mitarbeiter bereits im Verhältnis 82 zu 1. Ihr Security Operations Center wurde gebaut, um Menschen zu überwachen. Jetzt ist es von tausenden autonomen Software-Entitäten umgeben, die es nicht sehen kann. ...

25. März 2026 · 8 Minuten · Paperclipped
Code auf dunklem Monitor als Symbol für Snyk agent-scan Sicherheitsprüfung von KI-Agent-Lieferketten

Snyk Agent-Scan: Der erste echte Sicherheitsscanner für KI-Agent-Lieferketten

Snyk hat agent-scan als Open Source veröffentlicht, ein CLI-Tool das Agent-Konfigurationen automatisch erkennt und MCP-Server sowie Agent Skills auf über 15 Risikokategorien prüft, darunter Tool Poisoning, Prompt Injection und Credential-Diebstahl. Gestützt auf die Übernahme von Invariant Labs und den ToxicSkills-Bericht, der Sicherheitslücken in 36,8% aller Skills fand, ist agent-scan der erste dedizierte Sicherheitsscanner für KI-Agent-Lieferketten.

25. März 2026 · 8 Minuten · Paperclipped
Smartphone neben Laptop symbolisiert Claude Computer Use KI-Agent der Desktop vom Handy steuert

Claude Computer Use: So steuert Anthropics KI-Agent Ihren Desktop

Anthropic hat Claude Computer Use am 24. März 2026 gestartet. Sie schicken Claude eine Aufgabe vom iPhone, und der KI-Agent erledigt die Arbeit auf Ihrem Mac, indem er Bildschirm, Maus und Tastatur kontrolliert. So funktioniert das Drei-Stufen-Prioritätssystem, was Dispatch bringt und warum Sicherheitsforscher bereits Bedenken äußern.

25. März 2026 · 7 Minuten · Paperclipped
Rechtliche Dokumente und Compliance-Unterlagen zur EDPB Transparenz-Durchsetzung für KI-Agenten-Betreiber 2026

EDPB Transparenz-Durchsetzung 2026: Was das für KI-Agenten-Betreiber bedeutet

Der EDPB hat den Coordinated Enforcement Framework 2026 gestartet und prüft die Transparenzpflichten nach DSGVO Artikel 12-14. 25 Datenschutzbehörden in ganz Europa kontaktieren aktiv Verantwortliche, um deren Informationspflichten zu bewerten. Für Unternehmen mit KI-Agenten entsteht eine akute Compliance-Lücke: Die meisten Datenschutzerklärungen beschreiben nicht, was autonome Systeme tatsächlich mit personenbezogenen Daten machen. Dieser Beitrag behandelt die konkreten Prüfpunkte, die größten Schwachstellen bei KI-Agenten und die nötigen Maßnahmen für ein Transparenz-Audit.

25. März 2026 · 9 Minuten · Paperclipped
Laptop mit Finanzdaten und Diagrammen, stellvertretend für HPE Alfred Agentic AI im Finanzreporting

HPE baute einen KI-Agenten, der das 100-Folien-Montagsmeeting abschaffte

HPEs Finanzteam verbrachte jede Woche Hunderte Stunden mit der Erstellung einer 100-Folien-Präsentation für ein 90-minütiges Montagsmeeting. CFO Marie Myers und Deloitte entwickelten Alfred, einen Agentic-AI-Agenten auf HPE Private Cloud AI. Ergebnis: 40% schnelleres Reporting, 25% weniger Kosten, 90% weniger manuelle Vorbereitung. Die bisher detaillierteste Enterprise-Fallstudie für Agentic AI im Finanzbereich.

25. März 2026 · 8 Minuten · Paperclipped

Bleib dran. Wöchentliche Einblicke in KI-Automatisierung.

Kein Spam. Jederzeit abmeldbar.